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Bonn schaut hin

Initiative für mehr Respekt im Bonner Alltag: In Bonn sind über 4.000 Menschen wohnungslos, davon leben 80 bis 100 dauerhaft auf der Straße*. Wir vom Arbeitskreis Wohnungslosigkeit (AK WoLo) haben mit Obdachlosen darüber gesprochen, was sie sich von ihren Mitmenschen wünschen und für euch zusammengefasst. Das Gefühl, völlig unsichtbar zu sein, wiegt sehr schwer.

Unsere Ziele:

  1. Obdachlosigkeit hat viele Gesichter: jedes einzelne verdient Respekt und Begegnung auf Augenhöhe
  2. Respektvoller Umgang beginnt beim Hallo: Wie wir wohnungslosen Menschen in Bonn auf Augenhöhe und mit Empathie begegnen
  3. Zivilcourage und Mitgefühl im Alltag: Wie wir in Notlagen richtig reagieren und Mensch & Tier schützen

Kernaussagen

Wir haben mit Betroffenen gesprochen und sie gefragt, was sie sich von ihren Mitmenschen im Alltag wünschen. Was sie uns gesagt haben, möchten wir euch gerne weitergeben: 

  • „Ich bin ein Mensch und kein Problem!“
  • „Jeder will gesehen werden – auch ich.“
  • „Frag mich gerne, was ich brauche!“
  • „Ein freundliches Hallo tut’s manchmal auch!“
  • „Mein Hund ist mein Halt – aber ich brauche auch Hilfe.“
  • „Lass mich nicht links liegen!“

Was kannst DU tun?

Hier könnt ihr euch über die Themen Wohnungs- und Obdachlosigkeit informieren:

Hier könnt ihr Zeit, Essen, Geld oder Gegenstände spenden oder aktiv werden:

Fragen oder Anregungen?

Bei Rückfragen oder wenn du selbst Initiativen kennst, die hier fehlen und mit denen wir uns in Verbindung setzen sollten, dann schreib uns gerne: wolo@linkebonn.de 

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