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Solidarität mit den Hausbesetzerinnen und Hausbesetzern im Viktoriakarree!

DIE LINKE. Bonn erklärt sich solidarisch mit den Menschen, die seit Dienstagnachmittag ein Haus im Viktoriakarree besetzt halten.

„Durch den rabiaten Leerzug – der alt eingesessene Geschäfte und bekannt, beliebte gastronomische Betriebe, wie das Café Kurzlebig und das Blow Up gleichermaßen betrifft – will die Signa Holding anscheinend Fakten schaffen“, so Kreisverbandssprecher, Hanno Raußendorf heute – und weiter: „Die Stadtgesellschaft darf diesen Erpressungsversuch nicht hinnehmen und tatenlos zusehen, wie letzte Reste jugendlicher, studentischer Kultur in der Innenstadt vernichtet werden. Nachdem der Stadtrat Ende vergangenen Jahres, auf Druck der Einwohnerinnen und Einwohner, von dem Vorhaben Abstand genommen hat, städtische Immobilien im Bereich Viktoriakarree an Signa zu verkaufen, scheint der Investor nun eine Politik des Leerstands und der Verwahrlosung zu verfolgen.“ Der österreichische Baulöwe hat seine Pläne für eine überdimensionierte Shopping Mall nicht durchsetzen können. Die im Herbst beginnende Bürgerwerkstatt soll nun die Grundlagen einer völligen Neuplanung, im Einklang mit den Wünschen der Bürgerinnen und Bürger schaffen. Hanno Raußendorf dazu: „Daher ist es wichtig, dass auch der zugunsten der Signa Pläne bereits gefasste Aufstellungsbeschluss für eine neue Bausatzung vom Stadtrat zügig wieder zurückgenommen wird.“ DIE LINKE. Bonn ruft zur Beteiligung an der Demonstration „Rettet das Blow Up“, heute um 18:00 Uhr in der Rathausgasse auf.


Kontakt

Kreisverband Bonn:
Vorgebirgsstraße 24
53111 Bonn


Tel: 0228/8508025
Mail: kontakt@dielinke-bonn.de

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