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Kampagne "Du hast das Wort" der LINKEN NRW

#DuhastdasWort: LINKE lässt Kulturschaffende zu Wort kommen!

Menschen, die in der Kultur- und Veranstaltungsbranche arbeiten, bringen seit mehr als einem Jahr besondere Opfer zur Eindämmung der Corona-Pandemie. Ihre Lage ist nach wie vor katastrophal: Nothilfen, die schnell wirken sollten, kommen unzureichend, verspätet oder gar nicht an. Die Programme des Bundes und des Landes Nordrhein-Westfalen wirken wie ein Flickenteppich, eine über Ländergrenzen hinweg strukturierte Kulturförderung fehlt.

Es droht eine Insolvenzwelle - die freie Szene ist besonders hart betroffen. Kulturschaffende wandern ab in andere Berufe. Die Kommunen geraten in eine schwierige Haushaltslage, sie ächzen unter den Folgekosten der Pandemie, es gibt riesige Lücken durch fehlende Gewerbesteuereinnahmen. Da kommen die so genannten "freiwilligen Leistungen" auf den Prüfstand, werden Stadtteilbibliotheken geschlossen und Kulturetats gekürzt - mit schlimmen Folgen, denn Kultur belebt die Städte, fördert die Vielfalt und die Demokatie.

DIE LINKE fordert daher:

  • Erhalt der kulturellen Vielfalt und der freien Szene,
  • Absicherung der Lockdown-Betroffenen durch fiktiven Unternehmer*innenlohn von 1.200 Euro,
  • Möglichkeit zur Durchführung von Veranstaltungen unter Einhaltung guter Hygienekonzepte,
  • Reform der Künstlersozialkasse,
  • Bereitstellung von kostenfreien Ateliers, Proberäumen und infektionssicheren Auftrittsorten, zum Beispiel größeren Hallen auch für kleinere Veranstaltungen,
  • Kürzung von Kulturetats verhindern, keine Schließung von Einrichtungen der kulturellen Bildung

#DuHastDasWort – eine Kampagne von DIE LINKE NRW:

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