Diese Website verwendet Cookies. Warum wir Cookies einsetzen und wie Sie diese deaktivieren können, erfahren Sie unter Datenschutz.
Zum Hauptinhalt springen
Serif Affinity Publisher 1.7.1

Platz 1

Michael Faber

In Bonn lässt es sich gut leben - jedenfalls wenn man so viel verdient, dass einem die steigenden Mieten nicht stören oder wenn man nicht auf den ÖPNV angewiesen ist. Für alle Anderen war die letzte Kommunalwahlperiode eine herbe Enttäuschung.

Platz 2

Julia Schenkel

Ich beobachte seit acht Jahren, wie sich Bonn politisch entwickelt: Ob man uns die Stadtteilbäder nimmt, obdachlose Menschen aus den Innenstädten vertreibt oder den Frauenhäusern die Gelder kürzt – ich bin nicht bereit, solche menschenverachtenden Entscheidungen hinzunehmen!

Platz 3

Jürgen Repschläger

Ich bin Jürgen Repschläger, 59 Jahre alt und betreibe seit rund 30 Jahren ein Antiquariat in der Altstadt. Seit 10 Jahren sitze ich für die Linksfraktion im Stadtrat und im Integrationsrat.

Platz 4

Claudia Falk

Eine Stadt ist kein Unternehmen und sollte auch nicht wie eines geführt werden. Sie gehört uns allen und wir gestalten sie.

Tannenbusch

Munirae Gharevi

Politisch brenne ich insbesondere für das Thema Wohnen, denn Gesetze können nur dort für Recht sorgen, wo die politischen Rahmenbedingungen stimmen und die vorhandenen Möglichkeiten mutig ausgeschöpft werden. In Bonn fehlt bezahlbarer, menschenwürdiger Wohnraum. Daher will ich dagegenhalten, dass Menschen mit geringem Einkommen oder Rentnerinnen und Rentner aus ihren Vierteln verdrängt werden.

Neu-Tannenbusch / Buschdorf

Amelie Gabriel

Es ist an der Zeit, Bonn für alle Bürger*innen zu einer lebenswerten Stadt zu machen! Hierbei liegen mir besonders die Themen Wohnen und Soziales am Herzen. Nicht nur die Aussage, dass Wohnen ein Menschenrecht ist, sondern diese auch mit Ideen und Taten auszufüllen, ist Kern meines politischen Verständnisses.

Bonn-Castell / Rheindorf-Süd

Lukas Schön

Ich engagiere mich für eine Stadt, die nicht in arme und reiche Quartiere eingeteilt ist, in der sozialer und bezahlbarer Wohnungsbau in allen Vierteln erfolgt. Selbstorganisierte Stadtteilarbeit muss mehr gefördert werden, damit demokratisches Leben gestärkt wird.

Poppelsdorf

Irmgard Cipa

Steigende Mieten, explodierende Nebenkosten und immer teurere Lebensmittel machen es auch „Normalverdienern“ zunehmend schwerer, mit dem Einkommen auszukommen. Durch die Pandemie-Krise kommen in vielen Familien die Kurzarbeit oder die Angst vor dem Verlust des Arbeitsplatzes hinzu.

Leidtragende sind vor allem die Kinder. Jedes fünfte Bonner Kind gilt als arm. Knapp die Hälfte davon lebt bei einem allein erziehenden Elternteil. Hier kann und muss auch Kommunalpolitik tätig werden.

Bezirksvertretung Bonn

Platz 1

Hanno von Raußendorf

Bezirksvertretung Hardtberg

Platz 1

Ilja Bergen

Mehrere Jahre habe ich in einer Chemieanlage bei Köln gearbeitet. Mit 28 entschloss ich mich, ein BWL-Studium anzufangen und politisch aktiv zu werden. Das Studium werde ich in Kürze abschließen, die politische Arbeit so schnell nicht.

Bezirksvertretung Bad Godesberg

Platz 1

Ralf-Jochen Ehresmann

Bezirksvertretung Beuel

Platz 1

Achim Joest

Die Politik der Linken ist eine solidarisch ausgerichtete Politik und auch im ortsnahen Umfeld Richtlinie meines Handelns und meiner politischen Interessen. Ein Kernpunkt in den kommenden Jahren wird sein, die künftigen Veränderung durch die Planungen für Beuel, besonders im Osten, kritisch zu begleiten.


Kommunalwahlprogramm in voller Länge

Kurzwahlprogramm in Einfacher Sprache

Ilja Bergen