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Elsa Marlene Vorderwülbecke

Kandidatin für

Ratsliste  
Wahlkreis 16 Röttgen / Ückesdorf
Bezirksvertretung  

Über mich:

Hi! Ich bin Marlene, 25 Jahre alt und komme ursprünglich aus Bochum, dem Herzen des Ruhrgebiets. In Bonn lebe ich seit 2016, als ich zum Studieren hergezogen bin und in der Zwischenzeit habe ich meinen Master in Evolutionsbiologie gemacht. Als paläobiologische Wissenschaftlerin arbeite ich zurzeit an der Universität hier in Bonn, manchmal bin ich aber auch im Forschungsmuseum Alexander König zu sehen oder im paläontologischen Goldfuß-Museum in Poppelsdorf. Das Goldfuß-Museum und seine vielfältige Fossiliensammlung existieren bereits seit fast 200 Jahren, deren Geschichte ich durch Analysen alter handschriftlicher Dokumente untersuche. Ich denke man kann sagen, ich habe eine grundsätzliche Affinität zu alten Sachen! In meiner Freizeit beschäftige ich mich als Ausgleich viel mit Kunst, insbesondere mit Musik. Ich suche gerne nach neuen Einflüssen und widme dem einen großen Teil meiner Zeit, die Popkultur der 60er Jahre finde ich dabei besonders interessant. Trotz dieser Leidenschaft bleibe ich künstlerisch aber eher eine Konsumentin, als dass ich selber Kunst schaffe, ich behalte mir aber vor, dass sich das jederzeit ändern kann.

 

Meine Politik:

In die Partei Die Linke bin ich 2019 eingetreten. Zu der Zeit, sowie die letzten Jahre davor, war ich ständig unzufrieden mit der Politik und hatte das Gefühl meine Einstellung nirgendwo richtig repräsentiert zu sehen. Ich finde es aber wichtig, sich nicht nur zu beschweren, sondern stattdessen aktiv zu werden, da man nur so Veränderung schaffen kann. Das bedeutet für mich, dass ich nicht in jeder einzelnen Frage mit meinen Parteimitgliedern übereinstimmen muss, dafür aber die Möglichkeit zum Dialog habe und meine eigene Meinung einbringen kann. Bei der Linken bin ich seit meinem Eintritt in der Sozialberatung tätig, wo ich mich insbesondere mit dem Thema Hartz IV auseinandersetze und versuche bestmöglich zur Seite zu stehen. Als Biologin sind mir aber auch die Themen Natur- bzw. Umweltschutz besonders wichtig. Während ich mich einen Teil meiner Zeit mit bereits ausgestorbenen Tierarten beschäftige, würde ich gerne dazu beitragen, rezente Arten zu schützen. Eine Chance auf lokaler Ebene sehe ich unter anderem darin, sich mit ansässigen biologischen Instituten, Vereinen oder Stationen zu koordinieren und Aktionen ins Leben zu rufen, die sowohl Aufklärung schaffen als auch Spaß am Naturschutz vermitteln. Anstelle von „Katastrophenpädagogik“ finde ich es sinnvoller, ein positiv besetztes Bewusstsein für Naturschutz zu schaffen, das Lust auf umweltbewusstes Engagement macht. Trotz der vielen Herausforderungen, denen wir gerade bei diesem Thema gegenüberstehen bin ich zuversichtlich und freue mich auf die nächsten Jahre!

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Ilja Bergen