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Ilja Bergen

Direktkandidat für Bonn

 

Über mich:

Geboren 1987 in Swerdlowsk/Russland; ledig.

1992 nach Deutschland gekommen und in Bonn/Brüser Berg aufgewachsen.
2004 Mittlere Reife abgeschlossen und Ausbildung zum Chemikanten begonnen.
Bis 2016 Beschäftigt als Chemikant in vollkontinuierlicher Schicht im Produktionsbetrieb einer Raffinerie.
Seit 2016 über Berufsqualifizierung Studium der BWL an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg in Rheinbach.

2015 Eintritt in DIE LINKE und ehrenamtliche Arbeit in der Sozialberatung des Kreisverbandes.
2016 bis 2018 Schatzmeister im Kreisverband.
Seit 2018 Co-Sprecher der Linken in Bonn.
Seit 2020 Bezirksverordneter im BV Hardtberg.

Warum ich antrete:

Ich will eine starke Linke im Bund und dafür kämpfe ich um jede Zweitstimme. Ich habe keine Eitelkeiten was meine Erststimmen angeht und gehe nicht davon aus, dass ich das Mandat erringe. Mit Ihrer Zweitstimme bestimmen Sie, wie viel Prozent DIE LINKE bekommt. Wir sind die einzige Partei, die keine Spenden von Konzernen annimmt und darum auch glaubhaft die Interessen der einfachen Bevölkerung in den Mittelpunkt stellen kann. Auch in Bonn sind die Mieten viel zu hoch. Ein Grund dafür ist, dass die Bundesregierung den Gewinninteressen der Wohnungsbaukonzernen Vorfahrt gibt und blind auf den Markt vertraut. Dabei brauchen wir auf Bundesebene einen Mietendeckel, mehr sozialen und genossenschaftlichen Wohnungsbau. Eine Stimme für DIE LINKE ist eine Stimme für bezahlbare Mieten.

Welches Thema begleitet mich seit Beginn meiner politischen Laufbahn und was ist mir eine persönliche Herzensangelegenheit:

Ich wurde durch die Weltwirtschaftskrise 2008/2009 politisiert. Da wurde für mich deutlich, wer eigentlich das Sagen im Land hat. Über Nacht wurden Banken mit Milliarden gerettet, die vorher angeblich nicht da waren. Die Regierung tanzt nach der Pfeife der Wirtschaftsbosse und die Menschen sind ihr egal. Ich musste erkennen, dass das auch für die Vergangenheit galt. Es war eine Rot/Grüne Regierung, die die Agenda 2010 und Hartz IV installierte. Eine „Reform“ die Millionen von Menschen schlechter stellte und zum Ziel hatte die Menschen in den Niedriglohnsektor zu drücken. Hartz IV ist ein System der Erniedrigung, Demotivation und Angst. Es spaltet die Gesellschaft und zwingt die Menschen jede noch so schlecht bezahlte Arbeit anzunehmen. Die Überwindung dieses Systems zu einer sanktionsfreien Grundsicherung, ist einer meiner Hauptmotivationen Politisch aktiv zu sein.

Kontakt

Mail: bergen@dielinke-bonn.de