<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
    <rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom">
        <channel>
            <title>Die Linke Kreisverband Bonn: RSS-Feed</title>
            <link>https://www.dielinke-bonn.de/</link>
            <description></description>
            <language>de</language>
            <copyright>Die Linke Kreisverband Bonn</copyright>
            
            <pubDate>Sat, 24 Oct 2026 19:53:07 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Sat, 24 Oct 2026 19:53:07 +0200</lastBuildDate>
            
            <atom:link href="https://www.dielinke-bonn.de/1/mieten-und-wohnen/mietenblog/feed.rss" rel="self" type="application/rss+xml" />
            <generator>TYPO3 News</generator>
            
            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-376802</guid>
                <pubDate>Tue, 07 Jul 2026 15:17:50 +0200</pubDate>
                <title>75 Mal überhöhte Miete gemeldet – kein einziges Verfahren</title>
                <link>https://www.dielinke-bonn.de/1/mieten-und-wohnen/mietenblog/news/75-mal-ueberhoehte-miete-gemeldet-kein-einziges-verfahren/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Seit knapp einem Jahr können Bonner*innen überhöhte Mieten bei der Stadt melden. Mindestens 75 haben das getan – doch kein einziger Fall führte zu einem Verfahren. Dabei ist das Problem riesig: Eine eigene Auswertung der LINKEN Bonn zeigt, dass drei von vier Wohnungsangeboten in der Stadt zu teuer sind. Woran es hakt, ist nicht der Wille der Betroffenen, sondern ein Verfahren, das sie allein lässt.</strong></p>
<p class="text-justify">Seit Ende Juli 2025 nimmt die Stadt Meldungen über überhöhte Mieten entgegen – eine Meldestelle, die sie erst als Reaktion auf die Mietwucher-App der Linken eingerichtet hat. Bislang sind mindestens 75 Meldungen eingegangen – 48 über unsere Mietwucher App, 19 direkt von Mieter*innen, 8 über das Jobcenter. Eingeleitete Verfahren: null. Wer sich meldet, erhält von der Stadt zuerst ein automatisches Schreiben – und das ist alles andere als ermutigend. Es betont, wie streng die Voraussetzungen sind und dass sie „nach der Rechtsprechung der vergangenen Jahre nur selten als erfüllt gewertet werden“, und warnt außerdem noch vor möglichen privatrechtlichen Schritten der Vermieterseite, bei denen die Stadt nicht helfen könne. Unterstützung klingt anders.</p>
<p class="text-justify">Wie groß das ungelöste Problem ist, zeigt eine Auswertung der ImmoScout-Angebote aus dem April und Mai 2026. Dafür wurden 277 Bonner Angebote mit dem Mietspiegel 2024 abgeglichen und es zeigte sich: 75 Prozent der Angebotsmieten liegen mehr als 20 Prozent über der ortsüblichen Vergleichsmiete – der Schwelle zur Mietpreisüberhöhung nach § 5 Wirtschaftsstrafgesetz. Neu-Mieter*innen zahlen im Schnitt 236 Euro im Monat zu viel, jede sechste Anzeige sogar mehr als 50 Prozent darüber, was den Tatbestand des Mietwuchers erfüllen könnte. Ausstattungsvorteile, die sich aus den Inseraten nicht immer ablesen lassen – etwa elektrische Rollläden, eine Gegensprechanlage oder hochwertiger Bodenbelag –, wurden dabei pauschal mit einem Euro pro Quadratmeter zugunsten der Vermieter eingerechnet; die tatsächliche Überhöhung dürfte noch höher liegen.</p>
<p class="text-justify">Dass bei dieser Marktlage dennoch kein einziges Verfahren zustande kommt, verwundert – bis man sich ansieht, wie Bonn das Verfahren angelegt hat. § 5 ist durch die Rechtsprechung bundesweit schwer durchzusetzen; das gilt überall. Entscheidend ist, wer die Arbeit übernimmt: Statt selbst zu ermitteln, verlangt Bonn von den Betroffenen die Vorleistung. Wer ein Verfahren will, muss zunächst selbst einen Fragebogen ausfüllen und die eigene Notlage auf dem Wohnungsmarkt nachweisen. An dieser Eintrittshürde springen fast alle ab: In 71 der 75 erfassten Fälle kam dadurch erst gar kein Verfahren zustande. Eine Mieter*in hatte die Miete im vergangenen Winter angezeigt – und nach der Antwort der Stadt festgestellt, dass der Prozess zu viel Zeit und Papierkram erfordere.</p>
<p><i>„Es ist nicht so, dass es mich nicht interessiert – ich kümmere mich wieder darum, wenn mein Leben hier in Deutschland stabiler ist.“</i></p>
<p class="text-justify">Mieter*in aus Bonn (Name der Redaktion bekannt) – aus dem Englischen übersetzt</p>
<p class="text-justify">Dass es anders geht, zeigt Frankfurt, indem hier ein geringes Wohnungsangebot (Mangellage) für das gesamte Stadtgebiet gutachterlich festgestellt wurde. Dort prüft eine eigene Stelle im Wohnungsamt die Hinweise selbst, nimmt die Wohnungen vor Ort auf, schreibt die Vermietenden an und handelt eine Absenkung aus – oft senkt der Vermieter die Miete und zahlt Zuviel-Gezahltes zurück, ganz ohne Bußgeld. Für die Betroffenen macht das den entscheidenden Unterschied: Sich dem Vermieter namentlich zu stellen und ein Verfahren durchzustehen, schreckt viele ab – in Frankfurt steht man damit nicht allein. Nach Angaben der Bundestagsfraktion Die Linke führte Frankfurt seit 2020 über 1.000 Verfahren durch und holte für Mieter*innen überhöhte Mieten zurück – zuletzt bekam eine Frankfurter WG rund 26.700 Euro zu viel gezahlter Miete erstattet. Was Bonn braucht, ist deshalb keine weitere Hürde, sondern eine Stelle, die selbst tätig wird, die Hinweisen nachgeht, Wohnungen prüft und die Vermieter anschreibt – wie in Frankfurt.</p>
<p class="text-justify"><i>„Mietwucher ist kein Kavaliersdelikt und muss wirksam bekämpft werden. Dafür braucht Bonn eine eigene Stelle mit entsprechendem Personal, um überhöhten Mieten selbst nachzugehen – so wie Frankfurt sie seit Jahren hat. Ein Meldeportal allein reicht nicht."</i></p>
<p class="text-justify">Nils Klein, DIE LINKE Bonn</p>
<p class="text-justify">Betroffene finden Unterstützung in der offenen Sozialberatung der LINKEN Bonn: mittwochs 16–18 Uhr (1. Mittwoch im Monat 10–12 Uhr), Vorgebirgsstraße 24, oder <a href="mailto:linkehilft@dielinke-bonn.de" class="moz-txt-link-abbreviated">linkehilft@dielinke-bonn.de</a>.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-376797</guid>
                <pubDate>Wed, 24 Jun 2026 15:06:00 +0200</pubDate>
                <title>Mietwucher im Micro-Apartment-Komplex? DIE LINKE Bonn sieht Anzeichen für systematische Überhöhung der Mieten im Platanenweg 29</title>
                <link>https://www.dielinke-bonn.de/1/mieten-und-wohnen/mietenblog/news/mietwucher-im-micro-apartment-komplex-die-linke-bonn-sieht-anzeichen-fuer-systematische-ueberhoehung-der-mieten-im-platanenweg-29/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p class="text-justify"><i>Mieter*innen des Platanenweg 29 in Bonn-Beuel wehren sich aktiv gegen die Miethöhe ihres Vermieters Tribera Real Estate – und haben Anzeige bei der Stadt Bonn erstattet. DIE LINKE Bonn begleitet sie dabei. Stichproben ergaben Kaltmieten von durchschnittlich 30 Euro pro Quadratmeter – fast doppelt so viel wie der Bonner Mietspiegel. Dabei bestreitet die Partei auch den rechtlichen Studierendenwohnheim-Status des Gebäudes: Fiele dieser weg, würden deutlich stärkere Mieterschutzregeln greifen. Nachdem im Mai 2026 erfolgreich Mietminderungen für alle Bewohner*innen durchgesetzt wurden und der General-Anzeiger Bonn das Thema aufgegriffen hat, geht DIE LINKE Bonn nun einen Schritt weiter.</i></p>
<p class="text-justify">Stichproben unter 17 Mieter*innen des Platanenweg 29 ergaben tatsächlich gezahlte Kaltmieten von durchschnittlich 30 Euro pro Quadratmeter, mit einer Spanne von 26,50 bis 34 Euro – je höher die Etage und je besser die Aussicht, desto teurer. Dies wird durch die aktuellen Angebotspreise von Tribera bestätigt, die ebenfalls zwischen 28 und 34 Euro pro Quadratmeter liegen. Einen Mietaufschlag von 20 Prozent auf den Mietspiegel hält die Partei für rechtlich vertretbar. Alles darüber hinaus müsste durch eine Möblierungspauschale erklärt werden – was nach Einschätzung der Partei und des Deutschen Mieterbundes (General-Anzeiger Bonn, 02.06.2026) auf einen unrealistischen Möbelwert von mehreren Zehntausend Euro pro Appartement hinausliefe. Die Partei sieht darin Anzeichen für Mietwucher.</p>
<h2 class="text-justify">Strukturelle Ausbeutung einer Notlage</h2>
<p class="text-justify">Im Platanenweg 29 wohnen überwiegend junge Menschen – mit und ohne Migrationsgeschichte. Viele haben auf dem Bonner Wohnungsmarkt durch Sprachbarrieren, fehlendes Rechtswissen oder bedingt durch rassistische Diskriminierung strukturell schlechtere Chancen. Wer keine Wahl hat, zahlt auch überhöhte Preise – oder traut sich nicht, diese anzufechten.</p>
<p class="text-justify">Eine Bewohnerin des Platanenweg 29 berichtet, dass sie als internationale Studierende kaum Alternativen hatte: Studentenwohnheime hätten trotz monatelanger Wartezeit keine Angebote gemacht, die meisten Vermieter Online-Besichtigungen abgelehnt. Das Platanenweg sei die einzige Wohnung gewesen, die sie vor ihrer Ankunft in Deutschland sichern konnte – eine Erfahrung, die viele internationale Bewohner*innen teilten. Sie berichtet zudem von einer Vertragsklausel, die es Bewohner*innen teurerer Etagen unmöglich mache, bei Vertragsverlängerung in günstigere Wohnungen zu wechseln – selbst wenn diese verfügbar seien.</p>
<p class="text-justify"><i>"Paying the rent every month is very stressful. These small apartments are not worth that price."</i>&nbsp;Bewohnerin des Platanenweg 29, anonym</p>
<h2 class="text-justify">Kein echtes Studierendenwohnheim</h2>
<p class="text-justify">Entgegen der Behauptung des Vermieters handelt es sich bei dem Objekt nach Auffassung der Partei auch nicht um ein Studierendenwohnheim im Rechtssinne. Laut BGH (WuM 2012, 447) liegt ein solches nur vor, wenn der Vermieter ein konkretes Belegungskonzept praktiziert, das auf studentische Belange ausgerichtet ist. Davon kann beim Platanenweg 29 keine Rede sein: Nach eigenen Angaben wohnen dort neben Studierenden auch Personen im Sozialhilfebezug, Berufstätige und Familien aus dem Ausland. DIE LINKE Bonn fordert die Stadt Bonn auf, den rechtlichen Status des Gebäudes zu prüfen.</p>
<p class="text-justify"><i>"Wenn ein Vermieter den Studierendenwohnheim-Status gezielt nutzt, um Mieterschutz zu umgehen, muss die Stadt Bonn das prüfen. Wir werden dazu eine formelle Anfrage an die Verwaltung stellen – denn was im Platanenweg passiert, ist kein Einzelfall."</i></p>
<p class="text-justify">Nils Klein, Bezirksverordneter in Beuel und Landtagskandidat für Bonn I, DIE LINKE</p>
<h2 class="text-justify">DIE LINKE Bonn fordert Aufklärung</h2>
<p class="text-justify">Micro-Apartment-Komplexe wie der Platanenweg 29 stehen in ganz Bonn. DIE LINKE Bonn fordert die Stadt auf, die Miethöhe zu prüfen, Stellung zu den eingereichten Anzeigen zu nehmen und den Studierendenwohnheim-Status des Gebäudes rechtlich zu klären. Die Partei begleitet Mieter*innen aktiv beim Einreichen der Anzeigen. Solange möblierte Kurzzeitverträge gezielt zur Umgehung des Mieterschutzes genutzt werden können, bleibt der Platanenweg kein Einzelfall – und DIE LINKE Bonn kein stiller Beobachter.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-375904</guid>
                <pubDate>Tue, 07 Apr 2026 15:43:00 +0200</pubDate>
                <title>346.000 Euro fehlerhafte Heizkosten in Bonn: Kampagne deckt Verstöße in über 2.300 Wohnungen auf</title>
                <link>https://www.dielinke-bonn.de/1/mieten-und-wohnen/mietenblog/news/346000-euro-fehlerhafte-heizkosten-in-bonn-kampagne-deckt-verstoesse-in-ueber-2300-wohnungen-auf-1/</link>
                
                <description>Bonn. Zum Ende der Heizsaison zieht die Heizkostenkampagne der Linken Bonn Bilanz: In 2.310 Bonner Wohnungen verstoßen die Heizkostenabrechnungen gegen die Heizkostenverordnung. Die geschätzte Rückforderungssumme beträgt 346.000 Euro – pro Jahr. Betroffen sind Mieter*innen von Wohnungskonzernen ebenso wie von privaten Vermieter*innen. Doch trotz klarer Rechtslage kommen Betroffene kaum an ihr Geld: Wohnungsunternehmen verschleppen die Ansprüche, und Ämter prüfen die Abrechnungen nicht. Dabei hat die Kampagne bisher nur einen Bruchteil der Bonner Wohnungen erreicht – die Aktion fängt gerade erst an.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Wohnungskonzerne verschleppen – Mieter*innen müssen kämpfen</strong></h3>
<p>Die Heizkostenverordnung ist eindeutig: Fehlen vorgeschriebene Zähler, haben Mieter*innen Anspruch auf 15 Prozent Kürzung ihrer Heiz- und Warmwasserkosten – egal ob sie bei einem Wohnungskonzern oder bei privaten Vermieter*innen wohnen. Doch in der Praxis stoßen Betroffene auf massive Hürden. Wohnungsunternehmen reagieren nicht auf Widersprüche, wiegeln berechtigte Forderungen ab oder berufen sich auf angebliche Ausnahmen von der Zählerpflicht – ohne diese zu belegen. Die Beweislast liegt laut Heizkostenverordnung aber klar bei der vermietenden Seite, nicht bei den Mieter*innen. In einem Bonner Fall hat eine Mieterin die Kürzung ordnungsgemäß geltend gemacht – die Hausverwaltung eines internationalen Investmentfonds reagiert seit Monaten nicht. Offenbar setzt man darauf, dass Betroffene irgendwann aufgeben. Die Hausgemeinschaft organisiert sich inzwischen als Antwort – auch weil es weitere Probleme bei den Nebenkosten gibt. Doch auch bei privaten Vermieter*innen ist der Weg zum Recht steinig, wie eine Mieterin aus Bonn berichtet:</p>
<p><strong>„</strong>Zu Beginn war es für mich als junge Berufsanfängerin leider ein schwieriger Schritt, meinen Vermieter, der zudem im selben Haus wohnte, mit der fehlerhaften Heizkostenabrechnung zu konfrontieren. Ein erstes freundliches Gespräch hat leider nicht geholfen. Letztlich habe ich nicht nachgelassen, Widerspruch erneut eingelegt und mein Geld zurückerhalten. Ich würde Mieter*innen empfehlen, nicht nachzulassen und sich nicht herablassend behandeln zu lassen! Holt euch aktiv Unterstützung bei Nachbar*innen, der Aktion Heizkostencheck und dem Mieterschutzbund. Ihr seid im Recht und das steht euch zu!“</p>
<h3><strong>Ämter prüfen nicht – Steuergeld fließt an Wohnungskonzerne</strong></h3>
<p>Ein strukturelles Problem macht die Durchsetzung zusätzlich schwer: In vielen betroffenen Häusern werden die Heiz- und Nebenkosten ganz oder teilweise vom Jobcenter oder Sozialamt übernommen. Nach Erfahrung der Kampagne prüfen die Ämter die Abrechnungen in der Regel nicht auf Verstöße gegen die Heizkostenverordnung. Das bedeutet: Fehlerhafte Abrechnungen werden mit Steuergeld bezahlt, ohne dass es jemand beanstandet.</p>
<p>Für Mieter*innen, die im selben Haus wohnen und ihre Heizkosten selbst tragen, hat das eine fatale Folge: Sie können allein kaum Druck auf das Wohnungsunternehmen aufbauen, weil die Mehrheit ihrer Nachbar*innen keinen unmittelbaren finanziellen Anreiz hat, Widerspruch einzulegen. Das Wohnungsunternehmen profitiert doppelt – von der Unwissenheit der einen und von der fehlenden Prüfung durch die Behörden.</p>
<p><strong>„</strong>Viele Menschen in Tannenbusch haben das Gefühl, dass sich die Politik nicht für sie interessiert. Wer hier lebt, wird von seinem Wohnungskonzern abgezockt und bekommt von keiner Behörde Hilfe. Das erzeugt Frust – und den nutzen andere aus“, sagt Dennis Kocis, Vorstandsmitglied und politischer Geschäftsführer der Linken Bonn, der selbst in Neu-Tannenbusch lebt. „Wir kommen an die Tür, prüfen die Abrechnung und helfen, das Geld zurückzuholen. Wenn sich Nachbar*innen zusammentun, kann kein Wohnungskonzern mehr einfach aussitzen. Und wenn Jobcenter fehlerhafte Abrechnungen mit Steuergeld bezahlen, ohne sie zu prüfen, ist das nicht nur ein Problem für die Betroffenen – das geht uns alle an.“</p>
<p>Die Linke Bonn fordert deshalb: Wohnungsunternehmen und private Vermieter*innen müssen die Kürzung automatisch in der Abrechnung vornehmen, wenn vorgeschriebene Zähler fehlen. Wer die Zählerpflicht weiter ignoriert, muss mit Bußgeldern rechnen. In den kommenden Wochen erhalten Mieter*innen ihre Abrechnungen für 2025 – die Kampagne ist vorbereitet und prüft weiter.</p>
<h3><strong>Tannenbusch zeigt: Gemeinsam geht es</strong></h3>
<p>Dass es auch anders geht, zeigt das Beispiel Tannenbusch. Dort hat eine einzelne Mieterin ihre Abrechnung über heizkostencheck.app eingereicht. Inzwischen sind 286 von 327 Wohnungen einer einzigen Vonovia-Siedlung geprüft – in allen fehlen die vorgeschriebenen Zähler. Geschätzter Erstattungsanspruch allein für 2024: fast 50.000 Euro. Am 10. April wollen die Mieter*innen bei einer Nachbarschaftsversammlung gemeinsam Widerspruch einlegen.</p>
<h3><strong>Hintergrund</strong></h3>
<p>Die Heizkostenkampagne der Linken prüft bundesweit Heizkostenabrechnungen über die kostenlose Anwendung heizkostencheck.app. Bislang wurden über 16.000 Abrechnungen geprüft – jede vierte ist fehlerhaft. In Bonn sind Verstöße an 220 Adressen in zwölf Postleitzahlgebieten dokumentiert – das Problem zieht sich durch die gesamte Stadt. Ein lokales Prüfteam in Bonn bearbeitet eingehende Fälle inzwischen vor Ort. Wenn in den kommenden Wochen die Heizkostenabrechnungen für 2025 bei den Mieter*innen eintreffen, rechnet die Kampagne mit weiteren Fällen. Neben Bonn sind auch in Dresden und Berlin großflächige Verstöße bei Vonovia aufgedeckt worden. In Dresden führte der öffentliche Druck bereits dazu, dass Vonovia ankündigte, Wärmemengenzähler nachzurüsten.</p>
<h5><strong>Für Mieter*innen:</strong></h5>
<p><strong>Abrechnung prüfen:&nbsp;</strong>heizkostencheck.app</p>
<p><strong>Kontakt:&nbsp;</strong>heizkosten@dielinke-bonn.de</p>
<p><strong>Website:&nbsp;</strong>www.mietabzocke-stoppen.de</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-375903</guid>
                <pubDate>Wed, 18 Mar 2026 15:42:00 +0100</pubDate>
                <title>Elf Jahre zu viel gezahlt: Die Vonovia- Mieter*innen in Tannenbusch fordern fast 50.000 Euro für 2024 zurück</title>
                <link>https://www.dielinke-bonn.de/1/mieten-und-wohnen/mietenblog/news/elf-jahre-zu-viel-gezahlt-die-vonovia-mieterinnen-in-tannenbusch-fordern-fast-50000-euro-fuer-2024-zurueck/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bonn. </strong>In einer einzelnen Vonovia-Siedlung in Bonn-Tannenbusch zahlen mindestens 286 Haushalte seit elf Jahren zu hohe Heizkosten – ohne es zu wissen. Der Grund: Vonovia hat die gesetzlich vorgeschriebenen Wärmemengenzähler nie eingebaut. Betroffene Mieter*innen haben deshalb Anspruch auf 15 Prozent Kürzung ihrer Heizkosten – doch nur wer aktiv widerspricht, bekommt sein Geld zurück. Allein für die 286 bereits geprüften Wohnungen ergibt sich ein geschätzter Erstattungsanspruch von 42.900 Euro pro Jahr. 41 weitere Wohnungen derselben Siedlung stehen noch zur Prüfung aus – da alle Gebäude baugleich sind, dürfte der Gesamtanspruch auf fast 50.000 Euro pro Jahr steigen. Jetzt organisieren sich die Mieter*innen: Am 10. April laden Aktive der Heizkostenkampagne zur Nachbarschaftsversammlung, um die Ansprüche gemeinsam durchzusetzen.</p>
<p><strong>Systematisches Problem aufgedeckt</strong></p>
<p>Seit August 2025 werden in der Siedlung Heizkostenabrechnungen geprüft – ausgelöst durch eine einzelne Mieterin, die ihre Abrechnung über heizkostencheck.app einreichte. Von 327 Wohnungen sind bisher 286 kontrolliert – in allen fehlen die vorgeschriebenen Zähler. Weil alle Haushalte an denselben fehlerhaft abgerechneten Heizanlagen hängen, gilt: Was für eine Wohnung bewiesen ist, gilt für den ganzen Block. Deshalb soll der Widerspruch gemeinsam eingereicht werden.</p>
<p><strong>Bundesweites Muster – Vonovia kürzt nicht von sich aus</strong></p>
<p>Das Problem ist nicht auf Bonn beschränkt. In Dresden stellte sich erst im Februar heraus, dass in 193 Vonovia-Wohnungen im Stadtteil Pieschen ebenfalls keine Wärmemengenzähler verbaut sind – geschätzter Erstattungsanspruch: 30.000 Euro. Vonovia räumte dort ein, die Gebiete erst „Schritt für Schritt“ nachzurüsten. Auch in Berlin fehlen in zwei Siedlungen mit 450 Wohnungen die vorgeschriebenen Zähler seit elf Jahren. Das Muster ist überall gleich: Vonovia kürzt nicht automatisch. Nur wer aktiv widerspricht, bekommt sein Geld zurück.</p>
<p><strong>Vonovia selbst bestätigt das Recht</strong></p>
<p>Vonovia-Sprecherin Christina Jordan bestätigte gegenüber dem General-Anzeiger Bonn das Kürzungsrecht der Mieter*innen. Trotzdem kürzt der Konzern nicht von sich aus – Betroffene müssen selbst aktiv werden. Munirae Gharevi-Kox, Rechtsberaterin beim Mieterbund Bonn/Rhein-Sieg/Ahr e.V., begrüßt deshalb flächendeckende Widersprüche: Sie seien ein wirksames Mittel, um den steigenden Warmmieten etwas entgegenzusetzen.</p>
<p><strong>„</strong>286 Wohnungen, 42.900 Euro – und es werden vermutlich noch mehr“, sagt Angela Trinkert, Stadtverordnete der Linken in Tannenbusch. „41 Wohnungen stehen noch zur Prüfung aus. Wenn sich die Nachbarschaft gemeinsam organisiert und widerspricht, kann Vonovia nicht mehr einfach abwiegeln. In Dresden rüstet der Konzern bereits nach – das zeigt: Druck wirkt.“</p>
<p>„Ich freue mich sehr, dass die Linke Bonn diesen kostenlosen Heizkostencheck anbietet. Eine Erstattung von 15% sind mehr als ich erwartet hatte und daher kann ich jedem empfehlen, seine letzte Heizkostenabrechnung prüfen zu lassen,“ sagt eine betroffene Mieterin aus Tannenbusch.</p>
<p><strong>Nachbarschaftsversammlung am 10. April</strong></p>
<p>Am 10. April sind alle Mieter*innen aus Tannenbusch eingeladen, sich über ihre Ansprüche zu informieren und gemeinsam aktiv zu werden. Bei Tee und Kuchen wird erklärt, wie die fehlerhafte Abrechnung aussieht und wie Betroffene ihr Geld zurückbekommen. Gemeinsam wird Widerspruch eingelegt. Munirae Gharevi-Kox erklärt die Rechtslage und beantwortet Fragen. Auch andere Probleme mit Vonovia können angesprochen werden.</p>
<p><strong>Termin: </strong>Donnerstag, 10. April, 16 Uhr</p>
<p><strong>Ort: </strong>Quartiersbüro, Oppelner Straße 126b, 53119 Bonn</p>
<p><i>Keine Anmeldung nötig.</i></p>
<p><strong>Hintergrund</strong></p>
<p>Die Heizkostenkampagne der Linken prüft bundesweit Heizkostenabrechnungen über die kostenlose Anwendung heizkostencheck.app. Bislang wurden über 16.000 Abrechnungen geprüft – jede vierte ist fehlerhaft. In Bonn startete die Kampagne im Dezember 2024 mit einem Aktionstag in Tannenbusch. Seitdem gehen Aktive gezielt von Tür zu Tür, um Mieter*innen über ihre Rechte aufzuklären. Ein lokales Prüfteam in Bonn bearbeitet eingehende Fälle inzwischen vor Ort. In Dresden führte der öffentliche Druck bereits dazu, dass Vonovia ankündigte, Wärmemengenzähler nachzurüsten.</p>
<p><strong>Für Mieter*innen:</strong></p>
<p><strong>Abrechnung prüfen: </strong>heizkostencheck.app</p>
<p><strong>Kontakt: </strong>heizkosten@dielinke-bonn.de</p>
<p><strong>Website: </strong>www.mietabzocke-stoppen.de</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Kontakt für Presseanfragen:</strong></p>
<p>Kai Lütz, Kreissprecher Bonn</p>
<p>E-Mail: kai.luetz@linkebonn.de</p>
<p>Die Linke Kreisverband Bonn, Vorgebirgsstraße 24, 53111 Bonn</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-375902</guid>
                <pubDate>Thu, 12 Feb 2026 15:41:00 +0100</pubDate>
                <title>Die Linke Bonn bietet ab März 2026 eine wöchentliche Sozialberatung an</title>
                <link>https://www.dielinke-bonn.de/1/mieten-und-wohnen/mietenblog/news/die-linke-bonn-bietet-ab-maerz-2026-eine-woechentliche-sozialberatung-an/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Der Kreisverband Die Linke Bonn startet ab März 2026 eine wöchentliche Sozialberatung: Jeden Mittwoch von 16:00 bis 18:00 Uhr stehen ehrenamtliche Berater*innen<strong>&nbsp;</strong>für Anliegen rund um Sozialleistungen, Wohngeld, und weitere miet-, arbeits- oder sozialrechtliche Fragen zur Verfügung. Zusätzlich wird am ersten Mittwoch jedes Monats eine weitere Beratung von 10:00 bis 12:00 Uhr angeboten.&nbsp;</p>
<p>Der Mitgliederzuwachs auf aktuell rund 900 Mitglieder ermöglicht eine verlässliche Beratung vor Ort. Viele der Berater*innen<strong>&nbsp;</strong>sind hauptberuflich in relevanten Bereichen tätig (Jurist*innen, Sozialarbeiter*innen, Sachbearbeiter*innen im Bereich SGB II) und arbeiten ehrenamtlich. Anfragen per E-Mail außerhalb der Beratungszeit werden über ein Ticketsystem von den jeweiligen Expert*innen beantwortet. Gespräche können neben Deutsch auch auf Englisch, Spanisch oder Arabisch geführt werden.&nbsp;</p>
<p>Wer die Beratung in Anspruch nehmen möchte, kann zu den genannten Zeiten in die Geschäftsstelle des Kreisverbands am Frankenbadplatz, Vorgebirgstraße 24 kommen, eine Anmeldung ist aktuell nicht erforderlich. Per E-Mail ist das Angebot unter&nbsp;<a href="mailto:linkehilft@linke-bonn.de">linkehilft@linke-bonn.de</a> erreichbar.</p>
<p>Ziel ist, Menschen schnell, diskret und kompetent zu unterstützen, Barrieren zu senken und den Zugang zu Leistungen rechtssicher zu erklären. Die Beratung ist kostenlos. Kein Anliegen ist zu klein, keine Frage unwichtig!</p>
<p>Die Linke bietet bundesweit praktische Hilfe im Alltag an<strong>:</strong> Neben der Mieterwucher-App wurde durch die Bundespartei ein Heizkostencheck entwickelt. Darüber werden Mietpreisüberhöhungen oder fehlerhafte Heizkostenabrechnungen identifziert. Die Kreisverbände vor Ort suchen die Mieter*innen der betroffenen Siedlungen auf und informieren über ihre Möglichkeiten. „Im Rahmen der Haustürgespräche und auch an Infotischen hören wir oft von vielen verschiedenen Problemlagen, die mit ein bisschen Unterstützung beseitigt werden könnten. Hier wollen wir ansetzen. Wir möchten, dass sich alle Menschen im Kiez wohlfühlen“, sagt Franziska Porkert, Sprecherin des Kreisverbands. „Wir haben ein gut aufgestelltes Hilfesystem in Bonn. Dieses ist aber angesichts des zunehmenden Beratungsbedarfs überfordert. Viele Menschen stehen durch gestiegene Warmmieten und Verbraucherpreise unter einem enormen wirtschaftlichen Druck und müssen oft lange Wartezeiten in Kauf nehmen. Mit einem wachsenden Team können wir verlässlich helfen und Ratsuchende zeitnah dort unterstützen, wo es zählt.“ ergänzt Kai Lütz, Sprecher des Kreisverbands. „Die Politik muss das Vertrauen der Menschen wiedergewinnen. Das gelingt nur, wenn wir ihnen ihre existentiellen Sorgen nehmen“, ist Dennis Kocis, politischer Geschäftsführer der Linken Bonn überzeugt.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-375899</guid>
                <pubDate>Thu, 12 Feb 2026 15:37:00 +0100</pubDate>
                <title>Vonovia zahlt zurück: Bonner Mieter*innen holen hunderte Euro – die Zähler fehlen seit elf Jahren</title>
                <link>https://www.dielinke-bonn.de/1/mieten-und-wohnen/mietenblog/news/vonovia-zahlt-zurueck-bonner-mieterinnen-holen-hunderte-euro-die-zaehler-fehlen-seit-elf-jahren/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bonn.</strong> Erfolg für Bonner Mieter*innen: In Tannenbusch haben mehrere Haushalte jeweils hunderte Euro von Vonovia zurückgeholt. Seit elf Jahren fehlen in den Wohnungen die gesetzlich vorgeschriebenen Wärmemengenzähler – Vonovia kürzt die Heizkosten trotzdem nicht automatisch. Die Linke Bonn startet jetzt eine stadtweite Kampagne, um das Problem aufzudecken. Erste Hinweise deuten auf hunderte betroffene Haushalte hin.</p>
<p><strong>Vonovia setzt auf Unwissenheit der Mieter*innen</strong><br>Seit 2014 müssen Vermieter zentrale Wärmemengenzähler installieren. Tun sie das nicht, haben Mieter*innen Anspruch auf 15 Prozent Kürzung der Heizkosten. Im Durchschnitt sind das 150 Euro pro Jahr. Doch Vonovia kürzt nicht von sich aus. Nur wer sein Recht kennt und widerspricht, bekommt Geld zurück.</p>
<p><strong>Bonn ist kein Einzelfall</strong><br>Der Tagesspiegel berichtete erst letzte Woche über zwei Berliner Vonovia-Siedlungen mit 450 Wohnungen – dort fehlen die vorgeschriebenen Wärmemengenzähler seit elf Jahren. Vonovia räumt das Fehlen ein, kürzt aber nicht automatisch. Nur wer aktiv widerspricht, bekommt Geld zurück.</p>
<p>"In Berlin sind es 450 Wohnungen – hier in Bonn haben die tollen Genoss*innen, die für die Kampagne an die Haustüren gehen, erste Fälle aufgedeckt", sagt Angela Trinkert, Stadtverordnete und Direktkandidatin der Kommunalwahl 2025 für die Linken in Tannenbusch. "Vonovia kürzt auch hier nicht automatisch. Das Unternehmen setzt vermutlich darauf, dass die meisten Mieter*innen ihre Rechte nicht kennen. In Tannenbusch allein betreibt Vonovia dutzende Wohnblöcke – das Potential ist entsprechend groß."</p>
<p><strong>Wenn einer gewinnt, gewinnen alle</strong><br>Die Linke Bonn setzt auf kollektive Organisierung. Mieter*innen können ihre Abrechnung über <u>heizkostencheck.app</u> kostenlos prüfen lassen. Liegt ein Fehler vor, gehen Aktivist*innen gezielt in die betroffenen Häuser – denn wenn einer gewinnt, haben oft alle im Block die gleiche fehlerhafte Abrechnung.</p>
<p>"Einzeln sind wir schwach, gemeinsam stark", sagt Trinkert. "Wenn sich 50 Haushalte zusammentun und gemeinsam widersprechen, kann Vonovia nicht mehr einfach abwiegeln."</p>
<p><strong>13. Dezember: Aktionstag in Tannenbusch</strong><br>Am 13. Dezember startet die Kampagne mit einem Aktionstag in Tannenbusch. Von 15 bis 18 Uhr gibt es einen Infostand in der Oppelner Straße 29, parallel gehen Teams von Tür zu Tür. Weitere Aktionen in Beuel, Lengsdorf und anderen Stadtteilen folgen.</p>
<p><strong>Für Mieter*innen:</strong></p><ul class="list-normal"><li>Abrechnung prüfen: <a href="https://heizkostencheck.app" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">heizkostencheck.app</a></li><li>Infostand: 13.12., 15-18 Uhr, Oppelner Str. 29, Tannenbusch</li><li>Kontakt: <u>heizkosten@dielinke-bonn.de</u></li></ul><p><strong>Wir setzen uns ein für bezahlbares Wohnen – damit niemand Angst vor der nächsten Abrechnung haben muss.</strong></p>
<hr>
<p><strong>Kontakt für Presseanfragen:</strong></p>
<p>Kai Lütz<br>Kreissprecher Bonn<br>Tel.: 0228 8508025<br>E-Mail: <a href="mailto:kai.luetz@linkebonn.de"><u>kai.luetz@linkebonn.de</u></a></p>
<p>Die Linke Kreisverband Bonn<br><a href="https://www.dielinke-bonn.de/" target="_blank"><u>https://www.dielinke-bonn.de</u></a><br><a href="https://www.instagram.com/dielinke.bonn" target="_blank" rel="noreferrer"><u>https://www.instagram.com/dielinke.bonn</u></a></p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-375901</guid>
                <pubDate>Thu, 15 Jan 2026 15:41:00 +0100</pubDate>
                <title>Du hast eine Etagenheizung? Dein Vermieter schuldet dir Geld!</title>
                <link>https://www.dielinke-bonn.de/1/mieten-und-wohnen/mietenblog/news/du-hast-eine-etagenheizung-dein-vermieter-schuldet-dir-geld/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Du hast einen eigenen Gas- oder Ölvertrag und bekommst die Rechnung direkt vom Energieversorger? Dann steckst du die CO₂-Kosten vor – aber dein Vermieter muss sich laut Gesetz daran beteiligen. Die meisten machen das aber nicht automatisch!</p>
<p><u>So holst du dein Geld zurück:</u></p>
<p>Rechnung auf <a href="http://heizkostencheck.app" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">heizkostencheck.app</a> hochladen<br>Wir prüfen kostenlos deinen Anspruch und ob du Geld vom Vermieter zurückholen kannst!&nbsp;</p>
<p>Die Linke Bonn hilft dir dabei – schnell, kostenlos und unkompliziert.</p>
<p>Du hast noch Fragen? Schreib uns einfach eine Mail: <a href="mailto:heizkosten@dielinke-bonn.de">heizkosten@dielinke-bonn.de</a></p>
<hr>
<p>Diese Infos bekommst du auch über Social Media - folge uns einfach auf <a href="https://www.instagram.com/dielinke.bonn/" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">Instagram</a> oder <a href="https://www.facebook.com/DieLinke.KreisverbandBonn/" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">Facebook</a>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-375900</guid>
                <pubDate>Wed, 14 Jan 2026 15:39:00 +0100</pubDate>
                <title>Wir haben aufgedeckt - der GA berichtet!</title>
                <link>https://www.dielinke-bonn.de/1/mieten-und-wohnen/mietenblog/news/wir-haben-aufgedeckt-der-ga-berichtet-2/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<h4>Der General-Anzeiger berichtet über die fehlenden Wärmemengenzähler in Bonn. Ein Problem, das nicht nur Vonovia betrifft!</h4>
<p>In Bonn wurden zehn Adressen mit insgesamt 241 betroffenen Wohneinheiten identifiziert, in denen seit elf Jahren Wärmemengenzähler fehlen.&nbsp;</p>
<p>Betroffene Mieterinnen und Mieter haben dadurch ein gesetzliches Kürzungsrecht von <strong>15 %</strong> bei den Heizkosten und können bis zu <strong>150 Euro pro Jahr zurückfordern</strong>.<br>Die Widerspruchsfrist beträgt zwölf Monate, die Rechtslage ist eindeutig.&nbsp;</p>
<h5>Jetzt in 5 Minuten prüfen!</h5>
<p>Über einen kurzen Online-Check lässt sich prüfen, ob man betroffen ist, das geht entweder direkt auf der Website: <a href="http://heizkostencheck.app" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">heizkostencheck.app</a> oder per E-Mail an <u>heizkosten@die-linke.de</u>.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://ga.de/bonn/stadt-bonn/bonn-bei-vonovia-fehlen-waermemengezaehler_aid-140121961" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">Zum Originalartikel</a></p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-375898</guid>
                <pubDate>Mon, 30 Jun 2025 15:32:00 +0200</pubDate>
                <title>Die Mietwucher-App in Bonn ist scharfgeschaltet !</title>
                <link>https://www.dielinke-bonn.de/1/mieten-und-wohnen/mietenblog/news/die-mietwucher-app-in-bonn-ist-scharfgeschaltet/</link>
                
                <description>Wir haben etwas gegen überhöhte Mieten: Mietwucher-App geht in Bonn an den Start!
Zum Start der Mietwucher-App (mietwucher.app/de) in Bonn am 30.06. erklären Kai Lütz und Svenja Püschel, Sprecher*innen des Kreisverbands der Linken in Bonn:</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>In Bonn fehlt es schon seit einigen Jahren an bezahlbarem Wohnraum, ebenso wie in vielen anderen deutschen Großstädten. Kein Wunder, dass so mancher Vermieter in Versuchung kommt, die Mangellage auf dem Wohnungsmarkt auszunutzen und Wohnungen zu überhöhten Preisen zu vermieten, weil der Markt es hergibt. In Teilen der Stadt sind Mieter*innen mit einer Mietbelastungen von 40 % und mehr des Nettohausaltseinkommen konfrontiert. Bei einer solch hohen Miete bleibt kaum noch Geld zum leben. Doch dagegen kann und sollte man sich als Mieter*in wehren! Denn wird die ortsübliche Vergleichsmiete laut Mietspiegel um mindestens 20 % überschritten und herrscht eine Mangellage auf dem Wohnungsmarkt, hat der Vermieter eine Ordnungswidrigkeit begangen.</p>
<p>Die Bundestagsfraktion der Linken hat mit der Mietwucher-App unter mietwucher.app/de ein nützliches digitales Werkzeug entwickelt, durch das man anhand von wenigen Eingaben wie Adresse, Miethöhe, Größe und Ausstattung der Wohnung überprüfen kann, ob die eigene Miete überhöht ist und die Stadt dagegen vorgehen muss. Obwohl die App bei Einführung im vergangenen November nur für wenige Großstädte verfügbar war, haben sie seitdem bereits weit über 100.000 Nutzer*innen eingesetzt, um die eigene Miethöhe zu überprüfen. Mittlerweile sind auch die Daten aus dem Bonner Mietspiegel im Portal eingepflegt. Seit dem 30. Juni können daher auch alle Bonnerinnen und Bonner die App nutzen, um herauszufinden, ob sie womöglich selbst Opfer von Mietpreisüberhöhung oder Mietwucher geworden sind. Dr. Michael Faber, linker OB-Kandidat, kündigt an, die Bekämpfung von Mietwucher auch bei der Stadt auf die Agenda zu setzen. Bislang hat die Verwaltung Mietwucher nicht geahndet. Das werden wir ändern: Millieuschutzsatzungen, öffentlicher Wohnungsbau, Kampf gegen Leerstand und auch die Ahndung von Mietwucher - im Einsatz für bezahlbares Wohnen in Bonn müssen endlich alle Instrumente konsequent genutzt werden.</p>
<p>Neben dem Bonn-Ausweis-Rechner (bonn-ausweis.de), den die Bonner Linksfraktion Anfang des Jahres veröffentlicht hat, stellt die Mietwucher-App innerhalb kurzer Zeit bereits das zweite digitale Angebot der Linken in Bonn dar, das Menschen mit vergleichsweise geringen Einkommen unterstützen und entlasten soll. Denn eine Stadt, in der das Leben nur für Leute mit dickem Geldbeutel bezahlbar ist, können und wollen wir uns nicht leisten.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-365831</guid>
                <pubDate>Tue, 15 Apr 2025 16:10:44 +0200</pubDate>
                <title>Wahl- und Mitgliederversammlung am Samstag, 3. Mai 2025, 10:00 Uhr, und Fortsetzung am 10. Mai 2025, 10:00 Uhr </title>
                <link>https://www.dielinke-bonn.de/1/mieten-und-wohnen/mietenblog/news/wahl-und-mitgliederversammlung-am-samstag-3-mai-1000-uhr/</link>
                
                <description>Wie ihr wisst, konnten wir bei unserer letzten Wahlversammlung (und Mitgliederversammlung) nicht all unsere Tagesordnungspunkte besprechen und abstimmen. Aus diesem Grund freuen wir uns, euch zur nächsten Wahl- und folgenden Mitgliederversammlung am 03.05.2025 in der AWO in Beuel ab 10:00 Uhr einzuladen!
Am 10.05.2025 geht es ab 10:00 Uhr am selben Ort weiter!</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Samstag, 03. Mai, 10 Uhr, Neustraße 86, 53225 Bonn (Mitgliederversammlung ab 12 Uhr)<br> Da die Tagesordnung recht voll ist, haben wir direkt für den 10.05.2025 erneut einen Raum gemietet, um die Mitgliederversammlung dann ggf. fortzuführen.<br> Zunächst werden ab 10 Uhr in einer Wahlversammlung die Listen für die Bezirksvertretungen bei der Kommunalwahl im September bestimmt. In der anschließenden Mitgliederversammlung ab 12 Uhr stehen u.a. die Neuwahl des Vorstands, Beschluss über das Kommunalwahlprogramm und die Wahl von Delegierten an.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-365720</guid>
                <pubDate>Sat, 05 Apr 2025 14:30:00 +0200</pubDate>
                <title>Ortsgruppe Süd: Frühlingsfest/Strategieklausur!</title>
                <link>https://www.dielinke-bonn.de/1/mieten-und-wohnen/mietenblog/news/ortsgruppe-sued-fruehlingsfest-und-strategieklausur/</link>
                
                <description>Die Partei blüht und sprießt. Das wollen wir würdigen und diskutieren, wie wir nach dem erfolgreichen Wahlkampf als Ortsgruppe weitermachen.
Diese Einladung richtet sich an Genoss*innen von Kessenich bis Mehlem, die Kontakt aufnehmen wollen, um künftig vielleicht bei uns mitzuarbeiten.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Der Plan:</p>
<p>- Wir erfahren im Gespräch, warum wir in der Linken sind.</p>
<p>-Wir wollen Themen vor unserer Haustür finden und daraus politische Ziele definieren.</p>
<p>- Wir sammeln Ideen für unsere nächsten Aktivitäten.</p>
<p>- Wir bepsrechen, wie wir uns nach innen und außen organisieren und unterstützen.</p>
<p>Abschließend essen wir gemeinsam zu Abend und lassen das Treffen locker ausklingen.</p>
<p>Das Ziel:</p>
<p>Alle Genoss*innen kommen mit ihren Erwartungen um Zug, haben sich besser kennengelernt, neue Ideen ausgetauscht und sind zuversichtlch, an einer besseren Welt im Bonner Süden mitzuarbeiten!</p>
<p>Herzliche Grüße von den Südlichtern!</p>
<p>Zum Einladungslink:</p>
<p><a href="https://terminplaner6.dfn.de/de/p/afcb77e5603f6aa5200a9787821f6688-1159225?fbclid=IwZXh0bgNhZW0CMTAAAR0Kj46OJw3SNUFnqVbnwx1Q6UeN5IQjkCS7c9T-WcVMUfjj9Unp49Mq2MM_aem_CUyxVU3tV45W48Ond9FSGg" target="_blank" rel="noreferrer nofollow">https://terminplaner6.dfn.de/.../afcb77e5603f6aa5200a9787...</a></p>
<p>Vor Ort gibt es konstengünstige Getränke sowie Teller, Besteck etc..</p>
<p>Wer etwas zu einem kleinen Buffet beisteuern möchte, gerne!</p>]]></content:encoded>
                <category>Veranstaltung</category>
                <enclosure url="https://www.dielinke-bonn.de/fileadmin/_processed_/6/e/csm_Fruehlingsklausur_OG_Sued_a13bd45565.jpg" length="0" type="image/jpeg"/>
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-365124</guid>
                <pubDate>Tue, 25 Feb 2025 15:34:00 +0100</pubDate>
                <title>9. März: Mitglieder- und Wahlversammlung KV Bonn Rathaus Beuel</title>
                <link>https://www.dielinke-bonn.de/1/mieten-und-wohnen/mietenblog/news/mitglieder-und-wahlversammlung-kv-bonn/</link>
                
                <description>Kreismitgliederversammlung und Wahlversammlung am Sonntag 9. März ab 10:00 Uhr im Rathaus Beuel</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Auf der Kreismitgliederversammlung soll zunächst das Kommunalwahlprogramm beschlossen werden, anschließend erfolgt in einer separaten Wahlversammlung die Auswahl der Kandidat*innen für die Kommunalwahl im September.</p>
<p>Beginn Mitgliederversammlung 10 Uhr, Beginn Wahlversammlung 11:30 Uhr.</p>]]></content:encoded>
                <category>Veranstaltung</category>
                <enclosure url="https://www.dielinke-bonn.de/fileadmin/_processed_/2/b/csm_sharepic-279066_d95e4b7392.jpeg" length="0" type="image/jpeg"/>
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-365234</guid>
                <pubDate>Mon, 17 Feb 2025 23:11:00 +0100</pubDate>
                <title>Neumitgliedertreffen!</title>
                <link>https://www.dielinke-bonn.de/1/mieten-und-wohnen/mietenblog/news/neumitgliedertreffen-1/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Und wir gehen in die nächste und letzte Runde unserer Neumitgliedertreffen vor der Bundestagswahl!</p>
<p>Bitte meldet euch über den Zetkin-Link in für die Veranstaltung an, und dann heißt es von uns:</p>
<p>Bis Freitag, wir freuen uns auf euch!</p>
<p>Zetkin-Link:</p>
<p><a href="https://www.zetkin.die-linke.de/o/94/campaigns/670?fbclid=IwZXh0bgNhZW0CMTAAAR2kFJ2PWWbA6biyrZXqViD7q_0nKQM4TdPf1nKXyvyzVmgUpJC390gFylM_aem_SlXVz7rA32I2B2XeijQR2g" target="_blank" rel="noreferrer nofollow">https://www.zetkin.die-linke.de/o/94/campaigns/670</a></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/hashtag/dielinke?__eep__=6&amp;__cft__[0]=AZWL4aXXtjTUhTInKXO-QMxVUX6GpXA4fFoN1XXjfTSUQ3O3S2e0UUSTtbmirZ-5uQeNYx13T_-nbxDwYk6Qo8yUK7ds14safQUuxvX_IO-m7YHm4ikVgYvqCoIfmP7aa4NgqRZ6u85nIacaBICgmlfa&amp;__tn__=*NK-R" target="_blank" rel="noreferrer">#DieLinke</a> <a href="https://www.facebook.com/hashtag/bonn?__eep__=6&amp;__cft__[0]=AZWL4aXXtjTUhTInKXO-QMxVUX6GpXA4fFoN1XXjfTSUQ3O3S2e0UUSTtbmirZ-5uQeNYx13T_-nbxDwYk6Qo8yUK7ds14safQUuxvX_IO-m7YHm4ikVgYvqCoIfmP7aa4NgqRZ6u85nIacaBICgmlfa&amp;__tn__=*NK-R" target="_blank" rel="noreferrer">#Bonn</a> <a href="https://www.facebook.com/hashtag/nachderampellinks?__eep__=6&amp;__cft__[0]=AZWL4aXXtjTUhTInKXO-QMxVUX6GpXA4fFoN1XXjfTSUQ3O3S2e0UUSTtbmirZ-5uQeNYx13T_-nbxDwYk6Qo8yUK7ds14safQUuxvX_IO-m7YHm4ikVgYvqCoIfmP7aa4NgqRZ6u85nIacaBICgmlfa&amp;__tn__=*NK-R" target="_blank" rel="noreferrer">#NachDerAmpelLinks</a></p>]]></content:encoded>
                <category>Veranstaltung</category>
                <enclosure url="https://www.dielinke-bonn.de/fileadmin/_processed_/9/9/csm_Neumitgliedertreffen_2502_ohne_link_7a907c065c.png" length="0" type="image/png"/>
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-365115</guid>
                <pubDate>Tue, 11 Feb 2025 00:27:45 +0100</pubDate>
                <title>Neumitgliedertreffen!</title>
                <link>https://www.dielinke-bonn.de/1/mieten-und-wohnen/mietenblog/news/neumitgliedertreffen/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Liebe neue Genoss*innen!</p>
<p>Wir haben jetzt flott noch weitere <strong>Neumitgliedertreffen</strong> für euch organisiert, denn wir wollen alle von euch kennenlernen! Aufgrund der großen Nachfrage und räumlichen Enge im Büro dieses mal auch online.</p>
<p>Vorab, den Anmeldungslink für alle drei Veranstaltungen findet ihr hier:</p>
<p><a href="https://www.zetkin.die-linke.de/o/94/campaigns/670?fbclid=IwZXh0bgNhZW0CMTAAAR1QdzbSfRnAY2ImBjxsaY_NlS1rBI9yzOePB-qxRM926iLrpPmctSx8bic_aem_qcbjhmYWtDh3kixQyDQx6w" target="_blank" rel="noreferrer nofollow">https://www.zetkin.die-linke.de/o/94/campaigns/670</a></p>
<p>Mittwoch, 12.2., 18 Uhr, online</p>
<p>Freitag, 14.2., ab 19 (!) Uhr, Parteibüro, Vorgebirgsstrasse 24</p>
<p>Samstag, 15.2., 18 Uhr</p>
<p>Link folgt per Mail nach Anmeldung:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bitte meldet euch per Zetkin an, damit wir etwas planen können! Danke!</p>
<p>Ihr könnt an den Terminen nicht? Kein Problem! Weitere werden folgen!</p>
<p>Wir freuen uns, euch kennenzulernen!</p>]]></content:encoded>
                <category>Veranstaltung</category>
                <enclosure url="https://www.dielinke-bonn.de/fileadmin/_processed_/7/7/csm_2025_02_09_neumitglieder_Facebook_b21f014379.jpg" length="0" type="image/jpeg"/>
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-362225</guid>
                <pubDate>Tue, 05 Nov 2024 19:00:00 +0100</pubDate>
                <title>Aktiventreffen für alle, 05.11.2024</title>
                <link>https://www.dielinke-bonn.de/1/mieten-und-wohnen/mietenblog/news/aktiventreffen-fuer-alle-05112024-19-uhr/</link>
                
                <description>Die Linke Bonn lädt am 5. November um 19 Uhr alle Genoss*innen und Interessierte zum Aktiventreffen in die Bonner Altstadt, Vorgebirgsstrasse 24, ein zum Thema: &quot;Was denken meine Nachbar*innen?!&quot;</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Wir wollen nach dem Bundesparteitag im ganzen Land zeigen, dass Die Linke zurück ist.<br> <br> Dafür sprechen wir mit tausenden Menschen in unseren Nachbarschaften über ihre Anliegen und erfassen diese.<br> Wir wollen beim Treffen ein kleines Zwischenfazit ziehen. Wir schauen uns bisherige Rückmeldungen aus dem ganzen Bundesgebiet an, schauen, wie die Gespräche laufen und was vor Ort aus ihnen folgen kann.<br> <br> Die kommenden Termine und Themen sind:<br> <br> 19.11. Die Zumutungen der Klasse – warum Klassen- und Identitätspolitik zusammengehören.<br> 03.12. Unser Arbeitskampf im Gesundheitssektor – was Die Linke tun kann.<br> 17.12. Weihnachten mit Linken – War Jesus ein Roter?<br> <br> Wir freuen uns auf Euch!<br> <br> <a href="https://www.instagram.com/explore/tags/dielinke/" target="_blank" rel="noreferrer">#dielinke</a> <a href="https://www.instagram.com/explore/tags/dielinkebonn/" target="_blank" rel="noreferrer">#dielinkebonn</a></p>]]></content:encoded>
                <category>Veranstaltung</category>
                <enclosure url="https://www.dielinke-bonn.de/fileadmin/_processed_/9/e/csm_Aktiventreffen_05.11.2024_700fbabd54.jpg" length="0" type="image/jpeg"/>
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-361862</guid>
                <pubDate>Tue, 15 Oct 2024 19:00:00 +0200</pubDate>
                <title>Aktiventreffen für alle, 15.10.2024</title>
                <link>https://www.dielinke-bonn.de/1/mieten-und-wohnen/mietenblog/news/aktiventreffen-fuer-alle-15102024/</link>
                
                <description>Die Linke Bonn lädt am 15. Oktober um 19 Uhr alle Genoss*innen und Interessierte zum Aktiventreffen in die Bonner Altstadt, Vorgebirgsstraße 24, ein, zum Thema: &quot;Die Linke vor dem Parteitag&quot;.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Der Bundesparteitag der Linken in Halle entscheidet darüber, ob uns als Partei ein motivierender Aufbruch gelingt. Wir bestimmen inhaltliche Eckpunkte für die kommenden Monate, und die politische Führung wird gewählt. Wir besprechen gemeinsam die zentralen Themen und wie es nach dem Parteitag mit viel Schwung vor Ort weitergehen kann.<br> <br> Die kommenden Termine und Themen sind:<br> <br> <strong>05.11</strong>. Die Zumutungen der Klasse – warum Klassen- und Identitätspolitik zusammengehören<br> <strong>19.11. </strong>Das denken meine Nachbar*innen?!<br> <strong>03.12</strong>. Unser Arbeitskampf im Gesundheitssektor – was Die Linke tun kann<br> <strong>17.12.</strong> Weihnachten mit Linken – War Jesus ein Roter?<br> <br> Wir freuen uns auf Euch!</p>]]></content:encoded>
                <category>Veranstaltung</category>
                <enclosure url="https://www.dielinke-bonn.de/fileadmin/_processed_/5/a/csm_Aktiventreffen_15.10.2024_a3fb03ba64.png" length="0" type="image/jpeg"/>
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-361477</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Oct 2024 18:00:00 +0200</pubDate>
                <title>Quo vadis USA? Die Auswirkungen der US-Wahl auf Europa</title>
                <link>https://www.dielinke-bonn.de/1/mieten-und-wohnen/mietenblog/news/quo-vadis-usa-die-auswirkungen-der-us-wahl-auf-europa/</link>
                
                <description>Neue Veranstaltung des AK Bildung: QUO VADIS USA? Die US-Wahl und ihre Auswirkungen auf Europa
(Veranstaltung zusammen mit dem SDS Bonn)</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Präsidentschaftswahl in den USA am 5. November wirft ihre Schatten voraus. Trotz des Attentatsversuchs auf Trump und des Austauschs des Präsidentschaftskandidaten durch die Demokraten ist der Ausgang der Wahl vollkommen offen.<br> <br> Dere Ergebnis jedoch hat auch auf Europa richtungsweisende Wirkung. Angefangen bei der Wirtschaftspolitik, dem Ton und Inhalt der Transatlantischen Beziehungen bis zur Unterstützung der Ukraine im Krieg gegen die russische Aggression.<br> <br> Hierüber werden wir mit prof. Siebo Janssen, Politikwissenschaftler und Europaexperte der Ruhr-Universität Bochum, diskutieren.<br> <br> Wir freuen und auf einen interessanten Vortrag und eine spannende Diskussion! mit euch!<br> <br> Wann: 04.10.2024, ab 18:00 Uhr<br> Wo: Universität Bonn, Hauptgebäude, Hörsaal 3</p>
<p><br> Hier noch ein Lageplan des Uni-Hauptgebäudes zur besseren Orientierung:<br> <a href="https://www.uni-bonn.de/de/studium/medien-studium/medien-organisation-des-studiums/medien-campus/hauptgebaeude.pdf" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.uni-bonn.de/de/studium/medien-studium/medien-organisation-des-studiums/medien-campus/hauptgebaeude.pdf</a></p>]]></content:encoded>
                <category>Veranstaltung</category>
                <enclosure url="https://www.dielinke-bonn.de/fileadmin/_processed_/0/c/csm_Siebo_04.10.2024_37dd3f77df.jpg" length="0" type="image/jpeg"/>
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-361476</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Oct 2024 19:00:00 +0200</pubDate>
                <title>Aktiventreffen für alle, 01.10.2024</title>
                <link>https://www.dielinke-bonn.de/1/mieten-und-wohnen/mietenblog/news/aktiventreffen-fuer-alle-01102024/</link>
                
                <description>Nächstes AKTIVENTREFFEN FÜR ALLE: Die Linke hilft! Wann: 01.10.2024, ab 19:00 Uhr, 
Wo: Parteibüro Bonn, Vorgebirgsstraße 24</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Die Linke Bonn lädt am 1. Oktober um 19 Uhr alle Genoss*innen und Interessierte zum Aktiventreffen in die Bonner Altstadt, Vorgebirgsstraße 23, ein zum Thema: "Die Linke hilft - mit Beratung und Organisierung neu verankern"</p>
<p>Die Linke hilft an vielen Orten Menschen. Genoss*innen organisieren Hilfsangebote bei der Prüfung von Betriebs- und Heizkostenabrechnungen, bieten aktive Sozialberatung an oder organisieren "Reparatur-Cafés".</p>
<p>Diese Angebote helfen nicht nur Menschen, sondern bilden die Basis für parlamentarische Initiativen und systematische Verankerung der Linken in der Nachbarschaft.</p>
<p>Wir schauen uns positive Erfahrungen an, dait ihr vor Ort überlegen könnt, welche Aktivitäten auch bei euch funktionieren können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Die weiteren Themen und Termine sind</strong>:</p>
<p>17.09. Keine Profite mit der Miete – wie Die Linke im Kampf gegen steigende Mieten aufbauen kann</p>
<p>01.10. Die Linke hilft – mit Beratung und Organisierung neu verankern</p>
<p>15.10. Die Linke vor dem Parteitag</p>
<p>05.11. Die Zumutungen der Klasse – warum Klassen- und Identitätspolitik zusammengehören</p>
<p>19.11. Das denken meine Nachbar*innen?!</p>
<p>03.12. Unser Arbeitskampf im Gesundheitssektor – was Die Linke tun kann</p>
<p>17.12. Weihnachten mit Linken – War Jesus ein Roter?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wir freuen uns auf euch!</p>]]></content:encoded>
                <category>Veranstaltung</category>
                <enclosure url="https://www.dielinke-bonn.de/fileadmin/_processed_/b/5/csm_Aktiventreffen_01.10.2024_085b9392bd.jpg" length="0" type="image/jpeg"/>
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-361304</guid>
                <pubDate>Tue, 17 Sep 2024 19:00:00 +0200</pubDate>
                <title>Aktiventreffen für Alle</title>
                <link>https://www.dielinke-bonn.de/1/mieten-und-wohnen/mietenblog/news/aktiventreffen-fuer-alle/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Linke Bonn startet ab sofort in Zusammenarbeit mit der Bundespartei regelmäßige <strong>"Aktiventreffen für Alle".</strong> Erstes Treffen: <strong>17.09.2024!</strong><br> Hierzu seid ihr alle (Genoss*innen und Sympathisierende) herzlich eingeladen!</p>
<p>Dabei&nbsp; wird seitens der Bundespartei ein thematischer Input per Video übertragen (ca. eine Stunde), und im Anschluss reden wir darüber und schauen, was wir für unsere politische Arbeit Vorort daraus mitnehmen. Treffen findet <strong>jede zweite Woche dienstags ab 19 Uhr im Parteibüro,</strong> <strong>Vorgebirgsstrasse 24</strong>, statt.<br> <br> Folgende Themen und Termine stehen bisher fest:<br> <br> <strong>17.09.</strong> Keine Profite mit der Miete – wie Die Linke im Kampf gegen steigende Mieten aufbauen kann<br> <strong>01.10.</strong> Die Linke hilft – mit Beratung und Organisierung neu verankern<br> <strong>15.10.</strong> Die Linke vor dem Parteitag<br> <strong>05.11</strong>. Die Zumutungen der Klasse – warum Klassen- und Identitätspolitik zusammengehören<br> <strong>19.11</strong>.&nbsp; Das denken meine Nachbar*innen?!<br> <strong>03.12</strong>. Unser Arbeitskampf im Gesundheitssektor – was Die Linke tun kann<br> <strong>17.12.</strong>&nbsp; Weihnachten mit Linken – War Jesus ein Roter?</p>
<p><br> Unter folgendem Link findet Ihr weitere Veranstaltungen für alle der Bundespartei: <a href="https://www.die-linke.de/mitmachen/aufbauheldinnen/" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.die-linke.de/mitmachen/aufbauheldinnen/</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Veranstaltung</category>
                <enclosure url="https://www.dielinke-bonn.de/fileadmin/kvbonn/ai-generated-8805518_1280.jpg" length="0" type="image/jpeg"/>
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-361323</guid>
                <pubDate>Tue, 17 Sep 2024 19:00:00 +0200</pubDate>
                <title>Aktiventreffen für Alle: Start am 17.09.2024</title>
                <link>https://www.dielinke-bonn.de/1/mieten-und-wohnen/mietenblog/news/1-aktiventreffen-fuer-alle/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Linke Bonn lädt am <strong>17. September</strong> um <strong>19 Uhr</strong> alle Genoss*innen und Interessierte zum Aktiventreffen in die Bonner Altstadt, Vorgebirgsstraße 24, zum Thema: "Keine Profite mit der Miete – wie Die Linke im Kampf gegen steigende Mieten aufbauen kann", ein.<br> <br> Genoss*innen berichten von erfolgreichen Aktionen aus verschiedenen Städten bei Mietenwucher und strittigen Nebenkostenabrechnungen. Der Vortrag (Online) dauert ca.</p>
<p>1 Stunde. Danach findet eine offene Diskussion aller Teilnehmer*innen statt.</p>
<p>Kommt vorbei und macht mit!</p>
<p>Dies ist der Auftakt zu einer zweiwöchentlichen Veranstaltungsreihe.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wir freuen uns auf Euch!</p>]]></content:encoded>
                <category>Veranstaltung</category>
                <enclosure url="https://www.dielinke-bonn.de/fileadmin/_processed_/b/c/csm_Aktiventreffenfueralle_8c2f8529d6.png" length="0" type="image/png"/>
            </item>


        </channel>
    </rss>


